Werner Holzwarth hat den Kinderbuch-Klassiker „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ geschrieben. Gerade ist sein neues Werk erschienen. Der kleine Maulwurf ist ...
Seit 1972 buddelt sich der liebenswerte Maulwurf aus der Feder des Prager Illustrators Zdenek Miler durch den Kinderprogramm-Klassiker die Sendung mit der Maus. Jetzt kommen acht seiner putzigen ...
Der H2Global-Mechanismus würde das Angebot an verfügbarem grünen Wasserstoff erhöhen und zur Schaffung eines Handelsmarkts beitragen. Vereinzelte Stimmen befürchten Intransparenz bei der Preisbildung von grünem Wasserstoff.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat mit der Finanzierung von H2Global genau die richtigen Voraussetzungen für den Markthochlauf einer grünen Wasserstoffwirtschaft geschaffen. Der DWV ist daher enttäuscht über die Umsetzung des Konzeptes durch die H2Global Stiftung.
Keine Mindeststandards: Das H2Global-Instrument legt keine Mindeststandards für Ausschreibungen fest, sondern bleibt vollständig an die Ziele der Geldgeber anpassbar. Die Geldgeber legen die Ausschreibungsparameter fest, darunter Produkttyp, Kriterien, geografischer Schwerpunkt und Nachhaltigkeitsstandards.
Der H2Global-Mechanismus funktioniert nach einem speziellen Doppelauktionsmodell: Die Projektgesellschaft Hintco schließt langfristige Lieferverträge mit internationalen Herstellern ab und verkauft die Produkte über kürzere Verträge an europäische Abnehmer.
Mit H2Global treibt die Bundesregierung den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft voran, indem sie internationale Partnerschaften fördert und innovative Projekte unterstützt. In der aktuellen Auktion können Unternehmen diese Chance nutzen und sich Fördergelder für ihre Vorhaben sichern.
Die EU-Kommission hat im Dezember 2024 die beihilferechtliche Genehmigung für die zweite H2Global-Ausschreibung erteilt. Mit dieser neuen Ausschreibungsrunde unterstützt die Bundesregierung in den nächsten Jahren weltweit den Ankauf von grünem Wasserstoff und entsprechenden Derivaten.
H2Global bietet die Chance, den Grundstein für den Hochlauf der deutschen Wasserstoffindustrie zu legen. Dieser Chance ist die Ausschreibung leider nicht gerecht geworden. Das Ausschreibungsergebnis macht deutlich, dass in zukünftigen Ausschreibungsrunden der Fokus auf Deutschland und Europa gelegt werden sollte.